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KrebsvorsorgePSA-ScreeningModerne Diagnostik

Krebsvorsorge für den Mann in Wiesbaden

Je früher Prostatakrebs, Blasenkrebs oder Nierenkrebs erkannt werden, desto besser die Heilungschancen. Wir bieten ein umfassendes Früherkennungsprogramm mit modernster Diagnostik.

  • Individuelle Vorsorge mit PSA-Test, Ultraschall und Labordiagnostik
  • Persönliche Beratung und ausführliche Befundbesprechung durch den Facharzt
  • Erweiterte Sprechzeiten – auch abends und samstags verfügbar
Urologie am Kurhaus – Privatpraxis für Urologie in Wiesbaden
Ihre Vorteile

Krebsvorsorge Mann in der Urologie am Kurhaus Wiesbaden

Mehrere Krebsarten

Prostata, Blase, Niere und Hoden systematisch untersucht.

Moderne Diagnostik

PSA-Trends, Bildgebung und Biomarker-Analyse.

Früh erkannt = heilbar

Regelmäßige Kontrolle erhöht die Heilungschancen erheblich.

Jährlich empfohlen

Ab 45 Jahren ist eine regelmäßige Vorsorge wichtig.

Was ist das?

Was umfasst die urologische Früherkennung?

Die urologische Früherkennung entdeckt bösartige Erkrankungen der Nieren, Blase, Prostata und Hoden im Frühstadium. Wir kombinieren Labor, Bildgebung und klinische Untersuchung für ein aussagekräftiges Ergebnis.

  • Prostatakrebs-Screening mit PSA-Test und Tastuntersuchung
  • Blasenkrebs-Früherkennung durch Urin und Ultraschall
  • Nierenkrebs-Screening mittels Sonografie
  • Hodenkrebs-Vorsorge durch Tast- und Ultraschallbefund
Ab20

Hoden-Selbstuntersuchung

Monatliche Tastuntersuchung der Hoden auf Veränderungen

Ab35

Basis-Check

Urinanalyse, Blutdruck, allgemeiner Gesundheitscheck

Ab45

Prostata-Vorsorge

PSA-Bestimmung, digitale rektale Untersuchung (DRU)

Ab50

Darmkrebs-Screening

Immunologischer Stuhltest, ggf. Koloskopie

Ab55

Erweiterte Vorsorge

Regelmäßige Prostata- und Blasenkontrolle, Ultraschall

Prostatakrebs-Früherkennung

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern und verursacht im Frühstadium keine Beschwerden. PSA-Test, Tastuntersuchung und transrektaler Ultraschall bilden die Grundlage der modernen Früherkennung.

  • PSA-Bluttest als zentraler Laborwert
  • Digitale rektale Untersuchung (DRE)
  • Transrektaler Ultraschall (TRUS) der Prostata
  • Bei Auffälligkeiten: Weiterleitung zur MRT-Biopsie

Blasenkrebs-Früherkennung

Blasenkrebs betrifft Männer deutlich häufiger als Frauen. Blut im Urin (Hämaturie) ist oft das erste Anzeichen. Regelmäßige Urinuntersuchungen und Ultraschall erkennen Veränderungen frühzeitig.

  • Urinanalyse auf Blutbeimengungen (Hämaturie-Screening)
  • Ultraschall der Harnblase auf Wandveränderungen
  • Erfassung von Risikofaktoren (Rauchen, berufliche Exposition)
  • Bei Verdacht: Zystoskopie zur Abklärung

Nierenkrebs- und Hodenkrebs-Vorsorge

Nierenkrebs wird oft als Zufallsbefund im Ultraschall entdeckt. Hodenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung junger Männer (20–45 Jahre) mit sehr guten Heilungschancen bei Früherkennung.

  • Ultraschall beider Nieren auf Raumforderungen
  • Tastuntersuchung und Ultraschall der Hoden
  • Anleitung zur regelmäßigen Selbstuntersuchung
  • Bei auffälligem Befund: CT oder MRT zur Abklärung
Ablauf

Ablauf Ihrer Krebsvorsorge Mann in der Praxis

  1. 1

    Anamnese und Risikobewertung

    Erfassung Ihrer Krankengeschichte und familiären Vorbelastungen für ein individuelles Risikoprofil.

  2. 2

    Labordiagnostik

    PSA-Bluttest und Urinuntersuchung, bei Bedarf erweiterte Laborparameter.

  3. 3

    Körperliche Untersuchung

    Tastuntersuchung der Prostata (DRE) und bei jüngeren Männern der Hoden.

  4. 4

    Bildgebende Diagnostik

    Schmerzfreier Ultraschall von Nieren, Harnblase und Prostata.

  5. 5

    Befundbesprechung und Empfehlung

    Besprechung aller Ergebnisse mit Festlegung des weiteren Vorgehens.

Wissenswertes

Häufige Fragen zu Krebsvorsorge Mann in Wiesbaden

Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne persönlich.

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Medizinisch geprüft

Geprüft von Dr. med. Feroz Afghanyar, Facharzt für Urologie

Zuletzt geprüft:

Was Krebsvorsorge leisten kann – und was nicht

Früherkennung verbessert die Heilungschancen deutlich, hat aber Grenzen. Wir klären Sie vor jeder Untersuchung darüber auf, damit Sie Nutzen und mögliche Belastungen realistisch abwägen können.

  • Kein hundertprozentiger AusschlussAuch eine unauffällige Vorsorgeuntersuchung ist eine Momentaufnahme. Einzelne Tumoren können zwischen zwei Terminen entstehen – deshalb sind regelmäßige Intervalle wichtiger als ein einmaliger Check.
  • Falsch-positive BefundeAuffällige Werte oder Tastbefunde stellen sich bei der Abklärung häufig als gutartig heraus. Bis dahin können sie beunruhigen und Folgeuntersuchungen nötig machen.
  • ÜberdiagnoseFrüherkennung entdeckt auch Tumoren, die zu Lebzeiten nie Beschwerden verursacht hätten – insbesondere bei der Prostata. Nicht jeder Befund muss behandelt werden; wir besprechen alle Optionen einschließlich aktiver Überwachung.
  • Abklärung kann belastenWeiterführende Diagnostik wie Biopsien sind kleine Eingriffe mit eigenen, seltenen Risiken (Blutung, Infektion). Sie erfolgen nur nach gemeinsamer Abwägung.

Welche Untersuchungen in welchem Alter sinnvoll sind, hängt von Ihrem individuellen Risikoprofil ab – etwa familiärer Vorbelastung. Wir erstellen daraus einen persönlichen Vorsorgeplan.

Quellen und Leitlinien

Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Die genannten Verfahren, Risiken und Befunde können im Einzelfall variieren. Eine individuelle Beratung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt für Urologie ist immer erforderlich.

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