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Diskrete BeratungModerne TherapieGanzheitlicher Ansatz

Erektile Dysfunktion: Diskrete Diagnostik und moderne Therapie in Wiesbaden

Erektionsstörungen betreffen viele Männer – und sind gut behandelbar. In unserer Privatpraxis bieten wir diskrete Diagnostik und moderne Therapie: PDE-5-Hemmer, SKAT, Vakuumpumpe und Hormonoptimierung.

  • Vertrauliche Atmosphäre und absolute Diskretion
  • Umfassende Diagnostik inkl. Hormonstatus und Gefäßbeurteilung
  • Individuelles Therapiekonzept – medikamentös, apparativ, ganzheitlich
Urologie am Kurhaus – Privatpraxis für Urologie in Wiesbaden
Ihre Vorteile

Erektile Dysfunktion in der Urologie am Kurhaus Wiesbaden

Absolute Diskretion

Vertrauliche Beratung in geschützter Praxisatmosphäre.

Umfassende Diagnostik

Hormonanalyse, Gefäßdiagnostik und individuelle Ursachenabklärung.

Moderne Therapien

Von PDE-5-Hemmern über SKAT bis zur Hormontherapie.

Ganzheitlicher Ansatz

Medizinische und psychologische Faktoren werden berücksichtigt.

Was ist das?

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Eine erektile Dysfunktion (ED) liegt vor, wenn über mindestens sechs Monate keine ausreichende Erektion aufgebaut oder gehalten werden kann. Die Ursachen reichen von Durchblutungsstörungen über Hormonmangel bis zu psychischen Faktoren. In den meisten Fällen ist die ED erfolgreich behandelbar.

  • Organisch: Durchblutungsstörungen, Diabetes, Bluthochdruck
  • Hormonell: Testosteronmangel, Schilddrüsenstörungen
  • Psychisch: Stress, Leistungsdruck, Depressionen
  • Lebensstil: Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel

Ursachen der erektilen Dysfunktion

Meist wirken organische und psychische Faktoren zusammen. Gefäßbedingte Ursachen wie Arteriosklerose sind am häufigsten – die ED kann ein frühes Warnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.

  • Gefäßerkrankungen: Arteriosklerose, Bluthochdruck
  • Stoffwechsel: Diabetes, Fettstoffwechselstörungen
  • Hormonmangel: Testosteron, Schilddrüsenhormone
  • Psychische Ursachen: Versagensangst, Depression
Ursachender EDGefäßeDurchblutungsstörungen, Arteriosklerose40%PsycheStress, Leistungsdruck, Depression25%NervenDiabetes, Operationen, Neuropathie20%HormoneTestosteronmangel, Schilddrüse15%

Diagnostik in unserer Praxis

Wir klären die Ursachen systematisch ab: Anamnese, körperliche Untersuchung, Labordiagnostik und Doppler-Ultraschall der Penisgefäße geben ein umfassendes Bild.

  • Hormonstatus: Testosteron, SHBG, LH, FSH
  • Stoffwechsel: Blutzucker, HbA1c, Blutfette
  • Doppler-Ultraschall der Penisgefäße
  • Ausführliche Anamnese und Untersuchung

Therapieoptionen im Überblick

Die Therapie richtet sich nach Ursache und individuellen Bedürfnissen. PDE-5-Hemmer sind die Erstlinientherapie. Bei unzureichendem Ansprechen stehen SKAT, Vakuumpumpe oder Hormonersatztherapie zur Verfügung.

  • PDE-5-Hemmer: Medikamentöse Erstlinientherapie
  • SKAT: Schwellkörperinjektion als Alternative
  • Vakuumpumpe: Mechanische Hilfe ohne Medikamente
  • Hormontherapie bei nachgewiesenem Testosteronmangel
Kosten und Erstattung

Kosten der Behandlung

Die Abrechnung erfolgt nach GOÄ. Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Diagnostikkosten.

Selbstzahler sind herzlich willkommen. Wir informieren Sie im Beratungsgespräch transparent über alle anfallenden Kosten.

Ablauf

Ablauf Ihrer Erektile Dysfunktion in der Praxis

  1. 1

    Ausführliche Anamnese

    Vertrauliches Gespräch zu Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamenten und Lebensstil.

  2. 2

    Körperliche Untersuchung

    Urologische Untersuchung inkl. Doppler-Ultraschall der Penisgefäße zur Durchblutungsbeurteilung.

  3. 3

    Labordiagnostik und Hormonstatus

    Blutuntersuchung mit Testosteron, Schilddrüsenwerten, Blutzucker und weiteren Parametern.

  4. 4

    Individuelle Therapieplanung

    Maßgeschneiderter Therapieplan auf Basis aller Befunde – von PDE-5-Hemmern bis Hormontherapie.

  5. 5

    Verlaufskontrolle und Anpassung

    Regelmäßige Kontrollen zur Wirksamkeit mit Therapieanpassung bei Bedarf.

Zahlen und Fakten

Erektile Dysfunktion – Zahlen und Fakten

Ab 40

Häufigkeit steigt

Die Häufigkeit der erektilen Dysfunktion nimmt ab dem 40. Lebensjahr mit zunehmendem Alter zu.

Vielfältig

Ursachen

Organische, hormonelle, psychische und lebensstilbedingte Faktoren können allein oder zusammen eine ED verursachen.

Gut

Behandelbar

Mit moderner Diagnostik und individueller Therapie kann die erektile Dysfunktion in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden.

30 Min.

Erstgespräch

Im ausführlichen Erstgespräch nehmen wir uns die Zeit, Ihre Beschwerden und Ursachen gründlich zu erfassen.

Mythen und Fakten

Wir klären häufige Irrtümer auf — klicken Sie auf eine Karte, um die medizinische Wahrheit zu erfahren.

Wissenswertes

Häufige Fragen zu Erektile Dysfunktion in Wiesbaden

Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne persönlich.

Termin vereinbaren

Medizinisch geprüft

Geprüft von Dr. med. Feroz Afghanyar, Facharzt für Urologie

Zuletzt geprüft:

Nebenwirkungen der gängigen ED-Therapien

Jede medikamentöse oder mechanische Therapie der erektilen Dysfunktion kann Nebenwirkungen haben. Welche Therapie für Sie in Frage kommt, hängt von Ursache, Begleiterkrankungen und Medikation ab.

  • PDE-5-Hemmer (Sildenafil, Tadalafil u.a.)Häufig: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Sodbrennen, verstopfte Nase. Wechselwirkungen mit Nitraten und Alpha-Blockern – strikte Kontraindikation bei Nitratmedikation.
  • SKAT (Schwellkörper-Autoinjektion)Lokales Hämatom, schmerzhafte Dauererektion (Priapismus, selten) – erfordert sofortige ärztliche Behandlung.
  • VakuumpumpePetechien, vorübergehende Taubheit, kalter Penis durch fehlende Durchblutung bei längerer Anwendung.
  • TestosteronersatzNur bei nachgewiesenem Mangel – Risiken: Polyzythämie, Akne, Hodenatrophie, mögliche Einflüsse auf Prostata und Herz-Kreislauf.
  • Penisprothese (operativ)Letzte Option bei Therapieversagen – Risiken: Infektion, mechanisches Versagen, Erosion.

Die Diagnostik der ED ist auch eine Diagnostik des Herz-Kreislaufsystems: Erektionsstörungen sind oft ein Frühwarnzeichen für Atherosklerose und Diabetes.

Quellen und Leitlinien

Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Die genannten Verfahren, Risiken und Befunde können im Einzelfall variieren. Eine individuelle Beratung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt für Urologie ist immer erforderlich.

Noch eine Frage?

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