Erektile Dysfunktion: Diskrete Diagnostik und moderne Therapie in Wiesbaden
Erektionsstörungen betreffen viele Männer – und sind gut behandelbar. In unserer Privatpraxis bieten wir diskrete Diagnostik und moderne Therapie: PDE-5-Hemmer, SKAT, Vakuumpumpe und Hormonoptimierung.
- Vertrauliche Atmosphäre und absolute Diskretion
- Umfassende Diagnostik inkl. Hormonstatus und Gefäßbeurteilung
- Individuelles Therapiekonzept – medikamentös, apparativ, ganzheitlich

Privatpraxis
Dr. med. Feroz Afghanyar
Bewertung
4.9/5 · 127
Erektile Dysfunktion in der Urologie am Kurhaus Wiesbaden
Absolute Diskretion
Vertrauliche Beratung in geschützter Praxisatmosphäre.
Umfassende Diagnostik
Hormonanalyse, Gefäßdiagnostik und individuelle Ursachenabklärung.
Moderne Therapien
Von PDE-5-Hemmern über SKAT bis zur Hormontherapie.
Ganzheitlicher Ansatz
Medizinische und psychologische Faktoren werden berücksichtigt.
Was ist eine erektile Dysfunktion?
Eine erektile Dysfunktion (ED) liegt vor, wenn über mindestens sechs Monate keine ausreichende Erektion aufgebaut oder gehalten werden kann. Die Ursachen reichen von Durchblutungsstörungen über Hormonmangel bis zu psychischen Faktoren. In den meisten Fällen ist die ED erfolgreich behandelbar.
- Organisch: Durchblutungsstörungen, Diabetes, Bluthochdruck
- Hormonell: Testosteronmangel, Schilddrüsenstörungen
- Psychisch: Stress, Leistungsdruck, Depressionen
- Lebensstil: Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel
Ursachen der erektilen Dysfunktion
Meist wirken organische und psychische Faktoren zusammen. Gefäßbedingte Ursachen wie Arteriosklerose sind am häufigsten – die ED kann ein frühes Warnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.
- Gefäßerkrankungen: Arteriosklerose, Bluthochdruck
- Stoffwechsel: Diabetes, Fettstoffwechselstörungen
- Hormonmangel: Testosteron, Schilddrüsenhormone
- Psychische Ursachen: Versagensangst, Depression
Diagnostik in unserer Praxis
Wir klären die Ursachen systematisch ab: Anamnese, körperliche Untersuchung, Labordiagnostik und Doppler-Ultraschall der Penisgefäße geben ein umfassendes Bild.
- Hormonstatus: Testosteron, SHBG, LH, FSH
- Stoffwechsel: Blutzucker, HbA1c, Blutfette
- Doppler-Ultraschall der Penisgefäße
- Ausführliche Anamnese und Untersuchung
Therapieoptionen im Überblick
Die Therapie richtet sich nach Ursache und individuellen Bedürfnissen. PDE-5-Hemmer sind die Erstlinientherapie. Bei unzureichendem Ansprechen stehen SKAT, Vakuumpumpe oder Hormonersatztherapie zur Verfügung.
- PDE-5-Hemmer: Medikamentöse Erstlinientherapie
- SKAT: Schwellkörperinjektion als Alternative
- Vakuumpumpe: Mechanische Hilfe ohne Medikamente
- Hormontherapie bei nachgewiesenem Testosteronmangel
Kosten der Behandlung
Die Abrechnung erfolgt nach GOÄ. Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Diagnostikkosten.
Selbstzahler sind herzlich willkommen. Wir informieren Sie im Beratungsgespräch transparent über alle anfallenden Kosten.
Ablauf Ihrer Erektile Dysfunktion in der Praxis
- 1
Ausführliche Anamnese
Vertrauliches Gespräch zu Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamenten und Lebensstil.
- 2
Körperliche Untersuchung
Urologische Untersuchung inkl. Doppler-Ultraschall der Penisgefäße zur Durchblutungsbeurteilung.
- 3
Labordiagnostik und Hormonstatus
Blutuntersuchung mit Testosteron, Schilddrüsenwerten, Blutzucker und weiteren Parametern.
- 4
Individuelle Therapieplanung
Maßgeschneiderter Therapieplan auf Basis aller Befunde – von PDE-5-Hemmern bis Hormontherapie.
- 5
Verlaufskontrolle und Anpassung
Regelmäßige Kontrollen zur Wirksamkeit mit Therapieanpassung bei Bedarf.
Erektile Dysfunktion – Zahlen und Fakten
Ab 40
Häufigkeit steigt
Die Häufigkeit der erektilen Dysfunktion nimmt ab dem 40. Lebensjahr mit zunehmendem Alter zu.
Vielfältig
Ursachen
Organische, hormonelle, psychische und lebensstilbedingte Faktoren können allein oder zusammen eine ED verursachen.
Gut
Behandelbar
Mit moderner Diagnostik und individueller Therapie kann die erektile Dysfunktion in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden.
30 Min.
Erstgespräch
Im ausführlichen Erstgespräch nehmen wir uns die Zeit, Ihre Beschwerden und Ursachen gründlich zu erfassen.
Mythen und Fakten
Wir klären häufige Irrtümer auf — klicken Sie auf eine Karte, um die medizinische Wahrheit zu erfahren.
Häufige Fragen zu Erektile Dysfunktion in Wiesbaden
In vielen Fällen ja – insbesondere wenn die Ursache identifiziert und gezielt behandelt wird. Schon Lebensstiländerungen können deutliche Verbesserungen bringen.
Nein. Erektionsstörungen sind ein häufiges medizinisches Problem. In unserer Praxis erwartet Sie eine diskrete und einfühlsame Atmosphäre.
PDE-5-Hemmer verbessern die Durchblutung des Schwellkörpers und ermöglichen bei sexueller Stimulation eine Erektion. Die Einnahme erfolgt bei Bedarf vor dem Geschlechtsverkehr.
Bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie wird ein Medikament direkt in den Schwellkörper injiziert. Sie eignet sich besonders, wenn PDE-5-Hemmer nicht ausreichend wirken.
Ja, die ED kann ein Frühwarnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Die Abklärung dient daher auch Ihrer allgemeinen Gesundheit.
Testosteron beeinflusst Libido und Erektionsfähigkeit. Ein Mangel wird per Bluttest festgestellt und kann mit Hormonersatztherapie behandelt werden.
Ja, Blutdrucksenker, Betablocker und Antidepressiva können die Erektion beeinflussen. Sprechen Sie mögliche Alternativen mit Ihrem Arzt ab.
Nein, Sie können direkt einen Termin vereinbaren. Privatversicherte und Selbstzahler sind gleichermaßen willkommen.
Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne persönlich.
Termin vereinbarenMedizinisch geprüft
Geprüft von Dr. med. Feroz Afghanyar, Facharzt für Urologie
Zuletzt geprüft:
Nebenwirkungen der gängigen ED-Therapien
Jede medikamentöse oder mechanische Therapie der erektilen Dysfunktion kann Nebenwirkungen haben. Welche Therapie für Sie in Frage kommt, hängt von Ursache, Begleiterkrankungen und Medikation ab.
- PDE-5-Hemmer (Sildenafil, Tadalafil u.a.)Häufig: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Sodbrennen, verstopfte Nase. Wechselwirkungen mit Nitraten und Alpha-Blockern – strikte Kontraindikation bei Nitratmedikation.
- SKAT (Schwellkörper-Autoinjektion)Lokales Hämatom, schmerzhafte Dauererektion (Priapismus, selten) – erfordert sofortige ärztliche Behandlung.
- VakuumpumpePetechien, vorübergehende Taubheit, kalter Penis durch fehlende Durchblutung bei längerer Anwendung.
- TestosteronersatzNur bei nachgewiesenem Mangel – Risiken: Polyzythämie, Akne, Hodenatrophie, mögliche Einflüsse auf Prostata und Herz-Kreislauf.
- Penisprothese (operativ)Letzte Option bei Therapieversagen – Risiken: Infektion, mechanisches Versagen, Erosion.
Die Diagnostik der ED ist auch eine Diagnostik des Herz-Kreislaufsystems: Erektionsstörungen sind oft ein Frühwarnzeichen für Atherosklerose und Diabetes.
Quellen und Leitlinien
- S2k-Leitlinie Erektile Dysfunktion (DGU) — AWMF / Deutsche Gesellschaft für Urologie
- EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health — European Association of Urology
- Patienteninformation Erektile Dysfunktion — Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.
Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Die genannten Verfahren, Risiken und Befunde können im Einzelfall variieren. Eine individuelle Beratung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt für Urologie ist immer erforderlich.
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